Queer ist ein Begriff, der die Vielfalt sexueller Orientierungen und Geschlechtsidentitäten jenseits von heteronormativen Normen umfasst. Er dient als Sammelbegriff für LGBTQ+-Personen (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer) und kann auch Personen einschließen, die sich nicht mit traditionellen Identitätskategorien identifizieren. Queer steht für eine kritische Haltung gegenüber gesellschaftlichen Normen und fördert die Akzeptanz und Sichtbarkeit von Menschen, die nicht in das binäre Geschlechtssystem passen. Diese Begriffsverwendung betont Diversität, Inklusion und Gleichberechtigung in Bezug auf sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität.
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Ich bin verheiratet, habe vier Kinder und lebte von 2007 bis 2024 in Sachsen. Seit Mitte 2024 lebe ich wieder in Mittelfranken.
Hätte man mich vor 20 Jahren nach meiner beruflichen Perspektive gefragt, so hätte ich nie gedacht, dass ich einmal in der Seelsorge arbeiten würde. Nicht zuletzt hat das Durchleben persönlicher Krisen dazu beigetragen, dass mein beruflicher Weg mich in den letzten Jahren in diese Richtung führte.
Seit 2009 bin ich nun schon seelsorgerisch unterwegs und habe über die Jahre einen Schatz an Weiterbildungen und Ausbildungen genießen dürfen. In einem individualpsychologisch ausgerichtetem Studium schloss ich die Ausbildung zum Therapeutischen Seelsorger (ISB) ab. Eine Bereicherung für meine Arbeit sind mir darüber hinaus meine langjährigen Erfahrungen als Ehe- und Familienberater (UofN).
Ich glaube, dass Veränderung immer möglich ist. Im gemeinsamen Gespräch arbeiten wir mit dem, was da ist.
Dabei bin ich überzeugt, dass Menschen nicht „repariert“ werden müssen und dass es kein „Richtig“ und „Falsch“ gibt. Alles, was mitgebracht wird, betrachte ich nicht als Problem, sondern als Herausforderung, der sich in einem wertungsfreien Raum gestellt werden kann.
Das Thema Identität bildet den Kern meiner beratenden Tätigkeit.