Schreibtherapie

Schreibtherapie ist eine kreative Methode zur Selbstreflexion und emotionalen Verarbeitung. Durch das Schreiben über persönliche Erfahrungen und Gefühle können Menschen ihre Emotionen besser verstehen, Probleme analysieren und neue Perspektiven gewinnen. Die Schreibtherapie fördert die Selbstreflexion und ermöglicht eine tiefere Verbindung zu den eigenen Emotionen. Sie kann bei verschiedenen psychischen Problemen wie Depressionen, Angststörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen eingesetzt werden. Zudem hilft sie beim Stressabbau, stärkt das Selbstbewusstsein und fördert den kreativen Ausdruck. Die Schreibtherapie ist eine kraftvolle Methode zur Verarbeitung von Emotionen, Gewinnung persönlicher Einsichten und Verbesserung des Wohlbefindens. Sie eröffnet Menschen die Möglichkeit, ihre innere Welt zu erkunden und ihre persönliche Entwicklung zu fördern.

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Ich berate und begleite Menschen, die unter einer traumatischen Erfahrung leiden. Oft sind es plötzlich auftretende, massive Erlebnisse, die uns in einen Schockzustand versetzen, mit dem wir noch lange danach nicht fertig werden. Hier kann eine gezielte Traumabehandlung helfen. Ich arbeite mit verschiedenen Techniken, z.B. Brainspotting, EMDR, KREST (Screen Technik). Im Vordergrund stehen zunöchst Stabilisierung und Ressourcenarbeit.

Themen können beispielsweise sein:

  • Traumatisierende Erlebnisse, z. B. Unfölle, Gewalt, Traumatisierungen in der Kindheit, sexuelle Gewalt und sexueller Missbrauch, emotionaler Missbrauch, Mobbing, Traumatisierung im Zusammenhang mit Suizid

  • Trauer und Verlust, z. B. Tod eines geliebten Menschen, Abtreibungen,
    aber auch Verlust von Gesundheit, Arbeit o.ö.

  • Integration von Nahtoderfahrungen und Todeserleben

  • Trauma und Trauer am Arbeitsplatz

  • Angststörungen, Panikattacken, soziale öngste

  • Schlafstörungen

  • Stresserkrankungen

  • Umgang mit Krisen und Konflikten, z. B. Lebenskrisen, Burn-out

  • Trennungen, Scheidungen, Umbruchsituationen

  • Psychosomatische Beschwerden

  • Fragen zu Sinn und Sein

  • Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit

  • Transgenerationale Traumatisierung

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