Dieser Kurs richtet sich an dich, wenn du dich auf den Weg machen möchtest, um deine eigenen Verwundungen anzuschauen und pferdisch begleiten zu lassen. Er ist kein Ersatz für eine Therapie und auch keine Gruppentherapie und setzt eine gewisse Stabilität voraus.
Wir arbeiten resourcenorientiert an den Themen, die du dir anschauen willst – das können biografische Themen sein oder andere noch nicht verarbeitete Ereignisse.
Ziel ist es, dass du dir neue Perspektiven und Bilder erarbeitest, um mit deinem persönlichen Sein im Alltag zu bestehen.
Du wirst in diesen Tagen viele Übungen und Tools erleben, die dir neue Sicherheit ermöglichen, dich stabilisieren, Ressourcen (neu) entdecken und dir Wege in eine hoffnungsvolle Zukunft weisen können.
Wie bei den Emmaus-Jüngern beginnt der Aufbruch mit Enttäuschung, Trauer und Verzweiflung, wird dann von Jesus in einen neuen Zusammenhang gestellt und endet in einer hoffnungsvollen Zukunft. Was könnte das für dich bedeuten?
In all dem darf sich auch der Glaube an Gott finden, egal, ob unerkannt wie bei den verzweifelten Emmaus-Jüngern auf dem Weg bloß weg von Jerusalem oder leuchtend hell, wie nach der Erkenntnis des Auferstandenen.
Als TeilnehmerIn ist es nicht notwendig, den Umgang mit Pferden gewohnt zu sein. Unsere Pferde sind unsere Beziehungspartner und Spiegel. Von ihnen lernen wir, mit unseren Belastungen neu umzugehen, die aus einer anderen pesrpektive zu betrachten und umzuwandeln. Sie ermutigen uns, für unsere Räume einzustehen und sie so mit Leben zu füllen, dass Begegnung mit uns und mit Gott stattfinden kann.
Teil 1: 13.–17. Mai und Teil 2: 1.–6.9.2026 / Kosten: 1390,00 (auch Raten möglich)
https://www.sabineschroeder.de/kurs-emmaus2026
Dieser Kurs ist auch die Voraussetzung für eine Teilnahme „Weiterbildung zum traumasensiblen pferdegestützten Seelsorger“ im Jahr 2027. Diese in der Zukunft liegende Weiterbildung ist für all diejenigen, die sich ehren- oder hauptamtlich für andere Menschen interessieren und diese begleiten. Wir werden sehr praxisbezogen Gespräche üben, eigene und fremde Themen reflektieren, neurobiologische Sichtweisen betrachten und Aspekte der Selbstfürsorge erarbeiten.
Produkt nicht verfügbar
There are no results matching your search
Produkt nicht verfügbar
Du arbeitest professionell im Bereich mentaler Gesundheit und findest dich zugleich in unseren christlich geprägten Werten wieder?
Dann bring deine Expertise ein – und wir bieten dir das Netzwerk, das trägt, verbindet und wachsen lässt.
C-STAB ist ein unabhängiges, interdisziplinäres, überregionales, überkonfessionelles Werte – Netzwerk mit Ansprechpersonen aus den Bereichen, Seelsorge, Therapie, Beratung & Coaching
C-STAB ist mit Liebe designed und eine Marke von NEFESCH 52°13° e.V. – Verein für mentale Gesundheit.
© 2025 NEFESCH 52°13° e.V. Berlin
Dieser Kurs richtet sich an dich, wenn du dich auf den Weg machen möchtest, um deine eigenen Verwundungen anzuschauen und pferdisch begleiten zu lassen. Er ist kein Ersatz für eine Therapie und auch keine Gruppentherapie und setzt eine gewisse Stabilität voraus.
Wir arbeiten resourcenorientiert an den Themen, die du dir anschauen willst – das können biografische Themen sein oder andere noch nicht verarbeitete Ereignisse.
Ziel ist es, dass du dir neue Perspektiven und Bilder erarbeitest, um mit deinem persönlichen Sein im Alltag zu bestehen.
Du wirst in diesen Tagen viele Übungen und Tools erleben, die dir neue Sicherheit ermöglichen, dich stabilisieren, Ressourcen (neu) entdecken und dir Wege in eine hoffnungsvolle Zukunft weisen können.
Wie bei den Emmaus-Jüngern beginnt der Aufbruch mit Enttäuschung, Trauer und Verzweiflung, wird dann von Jesus in einen neuen Zusammenhang gestellt und endet in einer hoffnungsvollen Zukunft. Was könnte das für dich bedeuten?
In all dem darf sich auch der Glaube an Gott finden, egal, ob unerkannt wie bei den verzweifelten Emmaus-Jüngern auf dem Weg bloß weg von Jerusalem oder leuchtend hell, wie nach der Erkenntnis des Auferstandenen.
Als TeilnehmerIn ist es nicht notwendig, den Umgang mit Pferden gewohnt zu sein. Unsere Pferde sind unsere Beziehungspartner und Spiegel. Von ihnen lernen wir, mit unseren Belastungen neu umzugehen, die aus einer anderen pesrpektive zu betrachten und umzuwandeln. Sie ermutigen uns, für unsere Räume einzustehen und sie so mit Leben zu füllen, dass Begegnung mit uns und mit Gott stattfinden kann.
Teil 1: 13.–17. Mai und Teil 2: 1.–6.9.2026 / Kosten: 1390,00 (auch Raten möglich)
https://www.sabineschroeder.de/kurs-emmaus2026
Dieser Kurs ist auch die Voraussetzung für eine Teilnahme „Weiterbildung zum traumasensiblen pferdegestützten Seelsorger“ im Jahr 2027. Diese in der Zukunft liegende Weiterbildung ist für all diejenigen, die sich ehren- oder hauptamtlich für andere Menschen interessieren und diese begleiten. Wir werden sehr praxisbezogen Gespräche üben, eigene und fremde Themen reflektieren, neurobiologische Sichtweisen betrachten und Aspekte der Selbstfürsorge erarbeiten.