Das „Innere Kind“ symbolisiert alle (auch unbewussten) Gefühle, Erlebnisse und Erinnerungen aus der eigenen Kindheit.
Verletzungen oder Liebesentzug führen häufig dazu, dass wir die Verbindung zu unserem „Inneren Kind“ mit seinen ureigenen Gefühlen verlieren. Und dennoch beeinflusst es unsere Befindlichkeit und Beziehungen, auch unseren Glauben.
Sich dem „Inneren Kind“ achtsam zuzuwenden ermöglicht einen heilsamen Zugang zu unseren Verletzungen, unserer tiefen Sehnsucht, auch zu Gott, der uns unendlich liebt. Im Licht Seiner Gnade und Zuwendung dürfen wir uns ganzheitlich entfalten.
Andachten und Inputs zum Thema werden verbunden mit Anregungen zur Vertiefung und Selbstreflektion. Es gibt viel Zeit für persönliche Stille und Erholung. Je nach eigenem Bedürfnis sind auch Austausch in der Gruppe sowie seelsorgerlich/therapeutisches Einzelgespräch möglich.